Zufriedene Kunden in der Tierkommunikation

Die nachfolgenden Geschichten darf ich mit Einwilligung der Kunden sowie ihrer Tiere hier publik machen. Einige davon begleiten mich schon einige Zeit und es freut mich immer wieder, wenn ich ihnen mit der Kommunikation mit ihren Tieren helfen darf.


Tanja & Amazing

Tanja und ihre Stute Amazing sind mittlerweile ein sehr harmonisches und sportliches Paar, das ich immer wieder gerne mit der Tierkommunikation unterstütze. Vor 3 Jahren kam Tanja auf mich zu, als Amazing gerade neu in ihr Leben getreten war. Die beiden hatten ihre Anfangsschwierigkeiten und Diskussionen, oft waren sie sich nicht einig und das Reiten gestaltete sich für Tanja mit Amazing oft wirklich schwierig. Mittels der Tierkommunikation konnten wir einige Misstände klären und das Verhältnis besserte sich deutlich. Tanja bereitet auch heute Amazing mit der Tierkommunikation immer wieder auf entscheidende Veränderungen in ihrem gemeinsamen Leben vor und das mit Erfolg: ob Stallwechsel, grössere Turniere, Ferien von Tanja, der Neuzugang des Wallachs "Cupra": Amazing nimmt die Dinge viel besser auf, wenn sie damit zuerst in einem Gespräch konfrontiert. Tanja sagt: "Amazing wirkt nach den Gesprächen deutlich gelassener. Ich spüre eine deutliche Veränderung in ihrem Verhalten nach einem Gespräch mit Nicole."

 


Bettina & Beauty

Bettina: "Ich habe Nicole um Hilfe gebeten, weil meine Stute einen schweren Unfall hatte in der Freilaufbox mit vielen Verletzungen

(Rippenbruch, Blutergüsse, Prellungen und Schürfwunden) die ich mir einfach nicht erklären konnte, da ihr Boxengspänli völlig unverletzt war. Leider hat auch sonst niemand im Stall gesehen, was passiert ist. Nicole hat mir sehr geholfen mit dem Gespräch mit Beauty, so dass ich nachvollziehen konnte, was passiert ist... Meine Stute hat sich wieder komplett erholt vom ganzen Unfall. Wir sind sehr dankbar für Deine Hilfe, liebe Nicole."

 


Mirjam & Kintaro

Mirjam und Kintaro lernte ich kennen, da Kintaro auf Turnier regelmässig verweigerte und Mirjam von ihm wissen wollte, was mit ihm los ist. Reiterlich war und ist Kintaro eine Herausforderung, da Mirjam seine Laune stets direkt zu spüren bekommt. In einem Gespräch erzählte Kintaro von seiner schwierigen Vergangenheit und wünschte sich einfach Zeit, um alles verarbeiten zu können. In der folgenden Zeit konnte Mirjam dank dem Gespräch auf ihn eingehen und es harmonierte alles ziemlich gut. Doch dann hatte Kintaro im Frühling 2015 eine Sehnenverletzung und seine Heilungschancen waren ungewiss. Ein kompletter Rückschlag für beide. Mirjam kam auf mich zu, weil sie sich von keiner Seite her richtig unterstützt fühlte und nicht mehr weiter wusste. Sie wollte von Kintaro selber wissen, wie er die Lage sieht. Er gab in einem Gespräch klar zu verstehen, dass er leben wollte. Dass er die Zeit haben wollte, die es braucht, um wieder gesund zu werden. Er würde gerne wieder im Sport gehen, aber er nehme es wie es kommt. Mit viel Geduld und einigen weiteren Gesprächen hat es Mirjam mit Kintaro zusammen geschafft. Allen bösen Zungen zum Trotz, die ihr rieten, Kintaro besser in den Pferdehimmel zu schicken. Er hat sich jetzt komplett erholt und ging vor einigen Wochen mit Mirjam wieder seinen ersten Spring-Concours. Für mich sind die beiden eines der schönsten Beispiele, wieviel Geduld und Liebe bewirken kann. Gerade im Sport kann ich nur sagen: Hut ab vor den beiden, dass sie so tapfer durchgehalten haben!


Selina & Delayla

Selina kam auf mich zu, weil ihre Stute Delayla sehr stark an anderen Pferden „klebt“. Selina empfand das als nicht ganz normal und war besorgt. Sie wollte wissen, was der Hintergrund ist und was sie für ihre Stute tun kann. Im Gespräch mit Delayla hat sich gezeigt, dass es Delayla einfach sehr wichtig ist, Körperkontakt zu anderen Pferden, zu „ihrer“ Herde pflegen zu können. Sie ist ein sehr anhängliches Pferd. So wie wir Menschen unterschiedliche Bedürfnisse im Punkt Körperkontakt haben, haben das auch die Pferde. Und Delayla ist eine Stute, die sich gerne die Wärme und die Nähe von den anderen Pferden spüre will.  Durch das Gespräch versteht Selina ihre Stute und deren Reaktionen viel besser. Selina: „ Wenn Delayla heute anderen Pferden nachschaut, Mühe hat, sich von Kollegen zu trennen oder nicht alleine sein will, kann Selina das viel besser akzeptieren und ruhiger damit umgehen.

 


Gaby & Farsaell

Gaby kam auf mich zu, da ihr Isländer Wallach Farsaell eher ein verschlossenes Pferd ist. Sie wollte über die Tierkommunikation mehr über ihn erfahren, wie er denkt und wie er fühlt. Das Gespräch gab ihr mehr Aufschluss, wie er denkt, und dass er noch mehr Zeit braucht, um bei ihr ganz anzukommen. Sie unterstütze ihn auch mit verschiedenen Behandlungstechniken, vor allem im energetischen Bereich und sagt heute, dass ihr das Gespräch geholfen hat, Farsaell besser zu verstehen und mehr Nähe zu ihm aufzubauen. Das Verhältnis zwischen den beiden hat sich in der Zwischenzeit sehr stark gefestigt.

 


Marina & Chocolate Girl

Marina kam auf mich zu, da sie mit Chocolate Girl ein Vertrauens-Problem zu haben schien. Chocolate Girl liess sich sehr ungern anfassen, schon gar nicht am Kopf. Marina spürte, dass in der Vergangenheit etwas passiert sein musste, das Chocolate Girl belastete und sie deshalb so abweisend war. In einem klärenden Gespräch erfuhr ich von Chocolate Girl, dass die vergangenen Erlebnisse sie generell misstrauisch gemacht hatten gegenüber den Menschen. Ich versicherte ihr, dass sie bei Marina einen Lebensplatz hat und sich ihr öffnen könne. Marina berichtet: "Chocolate Girl hat seit dem Gespräch wirklich mehr Vertrauen zu mir gefasst, sie ist neugieriger und offener geworden, lässt sich am Kopf streicheln und beschnuppert interessiert alles Mögliche, was sie vorher mit Misstrauen betrachtet hat. Ich habe so Freude an ihr, wie sie alles viel offener angeht! Am Anfang hatte sie noch so eine kühle und abweisende Art. Der ganze Umgang mit ihr ist viel herzlicher geworden, viel intensiver und wärmer.“

 

 


Fabienne & Josie

Kurz bevor Fabienne umziehen wollte, lief Josie davon. Josie ist eine Wohnungskatze und normalerweise nicht draussen unterwegs. Durch irgendeinen dummen Zufall muss sie auf irgendeinem Weg nach draussen gelangt sein. Fabienne kontaktierte mich, sie war ziemlich durcheinander, da Josie vor allem vor dem Umzugstermin wieder nach Hause gelangen sollte. Ich nahm mehrere Male Kontakt auf mit Josie. Sie wurde auch von aufmerksamen Helfern draussen gesichtet. Durch die Gespräche kam Josie immer wieder ihrem Zuhause näher. Liess sich aber von Fabienne nicht einfangen. Nach einem weiteren Gespräch, in dem ich ihr erklärte, dass sie unbedingt zu Fabienne müsse, weil sie umziehen, liess sie sich von Fabienne aufheben und in das Haus nehmen. Fabienne: „Es war wie ein Wunder. Genau nach diesem Gespräch liess sie sich abends dann doch von mir anfassen und ich konnte sie unversehrt nach Hause bringen.“

 


Claudia & Saija

Claudia und Saija begleite ich schon längere Zeit mit der Tierkommunikation. Immer wieder war das Befinden von Saija ein Thema, da sie sehr sensibel und doch auch etwas verschlossen ist. Sie zeigt nur ungern, wenn etwas nicht passt. Das eindrücklichste Erlebnis für Claudia war, als sie für eine Tierkommunikation auf mich zu kam, in der sie von Saija wissen wollte, warum Saija beim Fährten immer würgte und sich unwohl fühlte. Saija teilte Claudia in dem Gespräch mit, dass sie kein Futter mehr beim Fährten wollte, nur noch kleine Belohnungen zum Schluss der Fährte. Die beiden änderten das Training und Claudia berichtete, dass sie bei der nächsten Prüfung dank der Erkenntnis ein super Ergebnis erzielen konnte und Saija seither auf der Fährte nicht mehr würgt.

 


Anita & Diti

Anita und Diti begleite ich mit der Tierkommunikation schon seit einiger Zeit immer wieder mal. Diti hat starke Atemwegs-Probleme und deswegen schon eine längere Leidensgeschichte hinter sich.

Ein einschneidendes Erlebnis war dann für beide, als Anita Diti nach einer Kur an der Nordsee wieder zurück in die Schweiz geholt hatte. Der Husten kam bereits nach 3 Tagen zurück, ein Tag später wieder die Atemnot, obwohl vorher schon alles staubfrei war. Diti schien am Ende seiner Kräfte. Anita war sehr verzweifelt und bat mich um ein erneutes Gespräch mit ihm. Im Gespräch erklärte er, dass der Stall nicht passe. Er spüre Energien, von der nahen Industrie oder der Umwelt, die gerade an diesem Lebensplatz sehr schlecht für ihn seien. Anita wechselte erneut den Stall, obwohl sie schon fast den Glauben an eine Besserung für Diti aufgegeben hatte. Nach dem Stallwechsel in einer neuen Umgebung geht es Diti jetzt deutlich besser. Er ist nicht wieder komplett gesund, aber das Schlimmste scheint für den Moment gebannt zu sein. Sie geniessen wieder schöne und längere Ausritte mit Galoppaden ohne Atemnot und Husten, was vorher nicht mehr möglich schien.

 


Sabine & Fussel

Nach dem Tod von ihrer Schwester heulte Fussel nächtelang. Sie maute laut und innig und ihre Besitzerin Sabine wusste nicht mehr ein und aus. Sie kontaktierte mich, dass ich mit Fussel über den Tod ihrer Schwester Moosi rede. Im Gespräch kam heraus, dass Fussel wohl wahrgenommen hatte, dass Moosi nicht mehr nach Hause kam, aber nicht, dass sie richtig realisiert hatte, dass Moosi über die Regenbogenbrücke gegangen war. Sie war im Gespräch sehr betrübt, ihre Schwester hinterlässt für sie eine grosse Lücke. Sabine berichtete mir, dass das laute Gemaue nach dem Gespräch aufhörte. Fussel musste Moosi nicht mehr suchen, sie wusste jetzt, dass sie im Katzenhimmel war.

 


Fabienne & Hero

Hero ist ein 25ig Jähriger Wallach, der lange im Sport gegangen ist. Seine Besitzerin Fabienne hat mit ihm viel durchgemacht, was seine Gesundheit angeht und wollte in einem Gespräch einfach von ihm wissen, was er noch mitmachen wollte. Sie konnte ihn nach dem Gespräch besser verstehen und akzeptieren, dass er es nicht mehr so anstrengend haben wollte, dass es für ihn ok ist, wenn die beiden auch mal nur einen gemütlichen Spaziergang machen oder im Schritt durchs Gelände. Dass ihm das genauso viel bedeutet, auch wenn sie beide nicht mehr im wilden Galopp durch die Wälder preschen. Ihm ist es wichtiger, dass sie bei ihm ist. Er müsse nicht mehr jeden Tag geritten werden. Fabienne: „Durch das Gespräch habe ich besser akzeptieren können, dass er einfach auch alt geworden ist und nicht mehr so viel arbeiten will.“  

 


Sandra & Nigeria

Sandra bat mich um ein Gespräch mit Nigeria, die bei ihr Zuhause mit vielen anderen Tieren zusammen lebt, Katzen, Hunden und Pferden. Nigeria hatte das erste Mal Junge und sie nicht angenommen. Eine der anderen Kätzinnen nahm sich der Kleinen an wie eine Leihmutter. Nigeria selber verschwand und zog sich in den nahen Wald zurück. Sandra machte sich grosse Sorgen und wollte, dass Nigeria wieder nach Hause kommt. Ausserdem war Nigeria, wenn sie mal auftauchte, sehr aggressiv zu den anderen Katzen. Ich nahm mit ihr Kontakt auf. Es zeigte sich, dass Nigeria mit der Aufgabe als Mutter überfordert war, es plagten sie aber auch Schuldgefühle. Sie wollte nicht nach Hause, weil sie sich wie eine Versagerin fühlte. Ich redete ihr gut zu, dass niemand böse auf sie sei, dass sie der Aufgabe nicht gewachsen sei, dass die Familie sie sehr liebe und sie auf alle Fälle wieder nach Hause gehen dürfe. Sandra: „Nach dem Gespräch kam sie tatsächlich wieder jeden Tag nach Hause und konnte das Erlebnis verarbeiten. Sie war auch nicht mehr zickig zu den anderen wie davor. Wir hatten einfach alle unglaublich Freude.“

 


Sandy & Winston

Jedes Mal, wenn Sandy aus gesundheitlichen Gründen ins Spital musste, machte sie sich auch Sorgen um ihren Wallach Winston. Denn auch wenn sie ein paar Tage weg war, war Winston so in Sorge und Panik, dass es ihm schlecht ging. Er war unruhig, nervös, anfällig für eine Kolik.

 

Sandy kontaktierte mich in der Hoffnung, dass ich ihnen helfen könnte. Ich nahm mit Winston Kontakt auf, erfuhr von ihm, dass er enorm Angst hatte Sandy zu verlieren. Wenn sie in das Spital musste, begriff er nicht, warum sie plötzlich nicht mehr kam. Er hatte Angst, dass sie ihn für immer verlassen würde. Ich erklärte ihm die Situation, sagte ihm, dass Sandy für einen Routine-Eingriff ins Spital muss, dass sie wieder nach Hause kommt, dass sie ihn niemals einfach so verlässt. Seit da hat sich die Lage enorm gebessert. Sandy erklärt ihm jetzt immer selber, wenn sie weg muss. Sie sagt, dass er seit dem Gespräch nie mehr eine Kolik hatte, wenn sie mal ein paar Tage weg war.